00724 Max Feldbauer

Eintritt: 20.10.1890 Fach: Malerei

Matrikelbuch 1884-1920
Matrikelnummer 724
Seite
Name normiert Feldbauer, Max
Eintrittsdatum 20.10.1890
Semester
Fach normiert Malerei
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004662/images/index.html?id=00004662&fip=217.237.113.238&no=&seite=75

Name Feldbauer
Vorname Max
Fach bei Einschreibung Malschule Seitz Otto
Eintritt 20.10.1890
Austritt
Herkunftsort laut Matrikel aus Neumarkt v.O. (Bayern)
Geburtsdatum laut Matrikel
Alter 21 3/4
Konfession katholisch
Stand der Eltern dessen Vater: Rechtsanwalt +
Adresse
Eigenschaft
Bemerkungen

Weitere Lehrer
Austritt normiert
Geburtsdatum laut Sekundärliteratur 14.02.1869
Geburtsort laut Sekundärliteratur Neumarkt in der Oberpfalz
Sterbedatum laut Sekundärliteratur 11.1948
Sterbeort laut Sekundärliteratur München
Herkunftsort heutiger Name Neumarkt in der Oberpfalz
Herkunftsland historisch Bayern
Herkunftsland heute Deutschland
Konfession normiert Katholisch
Biografie

Feldbauer wurde als Sohn des Bürgermeisters Josef Feldbauer in Neumarkt / Oberpfalz geboren. Seit 13.10.1885 in München ansässig. Ab diesem Zeitpunkt war Max Feldbauer Schüler an der Kunstgewerbeschule, wechselt dann in die private Malschule des Ungarn Simon Hollósy, ein entschiedener Gegner der Historienmalerei, ist dem Impressionismus aufgeschlossen. An der Akademie bei Otto Seitz, Paul Höcker und Ludwig Herterich setzt Feldbauer sein Studium fort. Im Herbst 1898 verbringt er mit Angelo Jank, wie Feldbauer auch als Maler ein Pferdenarr, mehrere Wochen in Harburg.
1901 wird er Lehrer der Damenakademie; Im Sommer 1906 arbeitet er mit einer Klasse der Damen-Akademie in Bad Münchshöfen bei Straubing.
Zwischen 1898 und 1934 ist er Mitarbeiter bei der Zeitschrift „Jugend“. Ebenfalls ist er für die Zeitschriften „Kunst für alle“ – „Die Kunst“ – und „Deutsche Kunst und Dekoration“ tätig.
1899 Gründung der „Scholle“; Austritt Feldbauers 1908.
Ab 1908 ist er Mitglied der Münchner Secession.
Verleihung des Titels Königlicher Professor durch das Haus Wittelsbach am 27.6.1916; Am 1.10.1916 Berufung an die Königliche Kunstgewerbeschule Dresden; 1.10.1918 Königlicher Professor an der Staatlichen Akademie für bildende Künste Dresden. Bis 1934 zwischenzeitlich auch als Direktor und Präsident.

GND Nummer 118903764

Matrikel
Matrikelbuch 1884-1920
Matrikelnummer 724
Seite
Name normiert Feldbauer, Max
Eintrittsdatum 20.10.1890
Semester
Fach normiert Malerei
URL Digitalisat http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004662/images/index.html?id=00004662&fip=217.237.113.238&no=&seite=75
Quelle Matrikelbuch
Name Feldbauer
Vorname Max
Fach bei Einschreibung Malschule Seitz Otto
Eintritt 20.10.1890
Austritt
Herkunftsort laut Matrikel aus Neumarkt v.O. (Bayern)
Geburtsdatum laut Matrikel
Alter 21 3/4
Konfession katholisch
Stand der Eltern dessen Vater: Rechtsanwalt +
Adresse
Eigenschaft
Bemerkungen
Ergänzende Informationen
Weitere Lehrer
Austritt normiert
Geburtsdatum laut Sekundärliteratur 14.02.1869
Geburtsort laut Sekundärliteratur Neumarkt in der Oberpfalz
Sterbedatum laut Sekundärliteratur 11.1948
Sterbeort laut Sekundärliteratur München
Herkunftsort heutiger Name Neumarkt in der Oberpfalz
Herkunftsland historisch Bayern
Herkunftsland heute Deutschland
Konfession normiert Katholisch
Biografie

Feldbauer wurde als Sohn des Bürgermeisters Josef Feldbauer in Neumarkt / Oberpfalz geboren. Seit 13.10.1885 in München ansässig. Ab diesem Zeitpunkt war Max Feldbauer Schüler an der Kunstgewerbeschule, wechselt dann in die private Malschule des Ungarn Simon Hollósy, ein entschiedener Gegner der Historienmalerei, ist dem Impressionismus aufgeschlossen. An der Akademie bei Otto Seitz, Paul Höcker und Ludwig Herterich setzt Feldbauer sein Studium fort. Im Herbst 1898 verbringt er mit Angelo Jank, wie Feldbauer auch als Maler ein Pferdenarr, mehrere Wochen in Harburg.
1901 wird er Lehrer der Damenakademie; Im Sommer 1906 arbeitet er mit einer Klasse der Damen-Akademie in Bad Münchshöfen bei Straubing.
Zwischen 1898 und 1934 ist er Mitarbeiter bei der Zeitschrift „Jugend“. Ebenfalls ist er für die Zeitschriften „Kunst für alle“ – „Die Kunst“ – und „Deutsche Kunst und Dekoration“ tätig.
1899 Gründung der „Scholle“; Austritt Feldbauers 1908.
Ab 1908 ist er Mitglied der Münchner Secession.
Verleihung des Titels Königlicher Professor durch das Haus Wittelsbach am 27.6.1916; Am 1.10.1916 Berufung an die Königliche Kunstgewerbeschule Dresden; 1.10.1918 Königlicher Professor an der Staatlichen Akademie für bildende Künste Dresden. Bis 1934 zwischenzeitlich auch als Direktor und Präsident.

GND Nummer 118903764
Interne Informationen
HiDA ID 04030022
Geschlecht männlich
Geo Ort Neumarkt in der Oberpfalz, Germany
Bemerkungen intern
Bilder []
Eintritt Jahr 1890
Geographische Verortung

Empfohlene Zitierweise

00724 Max Feldbauer, Matrikelbuch 1884-1920,
https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1884-1920/jahr_1890/matrikel-00724
(Zugriff vom 09/01/26)