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02259 Friedmann Kleffel

Eintritt: 03.04.1835 Fach: Malerei
1809-1841
2259
Kleffel, Friedmann
03.04.1835
Malerei
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004660/images/index.html?id=00004660&fip=217.237.113.238&no=&seite=228
Matrikel
1809-1841
2259
Kleffel, Friedmann
03.04.1835
Malerei
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004660/images/index.html?id=00004660&fip=217.237.113.238&no=&seite=228
Quelle Matrikelbuch
Kleffel
Friedmann
Malerey
03.04.1835
Amt Gehren, Fürstenthum Schwarzburg
20
dessen Vater geistlicher Inspektor
Ergänzende Informationen
Gehren
Schwarzburg-Sondershausen
Deutschland
Keine Angaben
Interne Informationen
männlich
98708 Gehren, Germany
[]
1835
Koordinaten
POINT (11.003356 50.648598)
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ff00003c
Titel, Beschreibung
2,0

Empfohlene Zitierweise

02259 Friedmann Kleffel, Matrikelbuch 1809-1841,
http://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1809-1841/jahr_1835/matrikel-02259
(Zugriff vom 22/11/17)

Nutzerdiskussion

Geburtsdatum

Rudolf W. L. Jacobs 2013-07-10 16:03:08

Friedmann Kleffel wurde am 26.2.1815 zu Großbreitenbach geboren, wo sein Vater Christian August KLEFFEL Diakon war, seit 1826 Pfarrer zu Gehren und geistl. Inspektor sowie Kons.-Assessor; seine Mutter war Louise Florentine Friederike GREINER. (Quelle: Thür. Pfarrerbuch, Bd. 2, Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen, Neustadt/Aisch 1997, S. 228) 1843 malt er zu Arnstadt zwei Kohle/Kreide Portraits des Lehrer-Ehepaars WIESSNER / JACOBS, im Besitz von ARCHIV DER SCHLESWIG-THUERINGISCHEN FAMILIE JACOBS www.familienarchiv-jacobs.de Werkverzeichnis Gothaer Hofmaler Paul Emil JACOBS Pastor Rudolf W. L. Jacobs, Friedrich-Ebert-Str. 43, Postfach 1406, D - 59404 Unna Tel. 02303 158 52; e-mail: rwljacobs@aol.com

Lebenslauf Friedemann Kleffel

Rudolf W. L. Jacobs 2013-07-10 19:41:09

In Franz Kössler, Personenlexikon von Lehrern des 19. Jahrhunderts findet sich unter dem Buchstaben K folgender Eintrag: "Kleffel, Friedemann Geboren den 26. Februar 1815 zu Groß-Breitenbach im Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen, besuchte dasGymnasium zu Schleusingen und die Berliner Akademie der Künste, sowie die Münchener Kunstakademie. Er wurde dann Zeichenlehrer am Gymnasium und der Realschule zu Sondershausen und „Hofmaler“, worauf er1851 nach Tilsit berufen wurde. Er gab 1863 seine Stellung auf und lebt jetzt als Maler in Koblenz. In Tilsit hat er veröffentlicht: „Der Zeichenunterricht in der Realschule zu Tilsit.“ Tilsit 1856. 16 S. (Progr. Tilsit Gymn.) Aus: Programm Tilsit Realgymnasium 1889 FS."

Sterbedatum Friedemann Kleffel

Rudolf W. L. Jacobs 2013-07-10 20:55:19

Im Adressbuch von Koblenz erscheint er zuletzt 1892 als "KLEFFEL, Friedemann, Maler, Friedrichstr. 24", dann unter derselben Adresse 1894/5 Alma Kleffel und Maria Kleffel, Lehrerin, außerdem unteranderer Adresse noch ein Bautechniker Oskar Kleffel.

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