Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

01747 Peter Bolgard

Eintritt: 12.05.1831 Fach: Malerei
1809-1841
1747
Bolgard, Peter
12.05.1831
Malerei
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004660/images/index.html?id=00004660&fip=217.237.113.238&no=&seite=177
Matrikel
1809-1841
1747
Bolgard, Peter
12.05.1831
Malerei
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004660/images/index.html?id=00004660&fip=217.237.113.238&no=&seite=177
Quelle Matrikelbuch
Bolgard
Peter
Historienmalerei
12.05.1831
Oggersheim
Ergänzende Informationen
04.04.1814
Oggersheim
Bayern
Deutschland
Keine Angaben
Interne Informationen
männlich
Oggersheim, Ludwigshafen am Rhein
[]
1831
Koordinaten
POINT (8.364306 49.491749)
Wählen Sie diese Option wenn Sie den Style der Markierungen für diesen Inhalt ändern möchten
string:${portal_url}/img/marker.png
Above Content
0,7
ff00003c
ff00003c
Titel, Beschreibung
2,0

Empfohlene Zitierweise

01747 Peter Bolgard, Matrikelbuch 1809-1841,
http://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1809-1841/jahr_1831/matrikel-01747
(Zugriff vom 22/09/17)

Nutzerdiskussion

Peter Bolgard - Identifizierung

Caroline Sternberg 2014-12-17 09:55:38

Peter Heinrich Karl Bolgard, am 4. April 1814 in Oggersheim geboren (1). Die Eltern (1): Notar in Oggersheim Gabriel Bolgard (1762-1826) und seiner Frau Emerenzia Born (Eltern: Katholisch) Peter Bolgard war 1828 noch minderjährig ohne Gewerbe und lebte bei der Mutter (2) . Die Familie Bolgard besaß in der Kreuzgasse in Oggersheim an Anwesen, gelegen zwischen Clemens Bernays und Josef Künzer: Ein Wohnhaus mit geräumigem Hof, Scheuer, Stallungen und übrigen Depedenzien, außerdem ein dazugehörender und dabei gelegener von einer Mauer umgebener Garten von 178 Ruthen bzw. 41, 24 a und ebenfalls dazugehörendes und in dabei bestehende Ackerfeld Wall vom Frankenthaler Tor bis ans Eck von 30 Ruthen bzw. 7,7 a begrenzt durch obigen Graben und Stadtgraben (1841 geschätzter Wert 4000 Gulden). Bolgard war 1841 ohne Abmeldung vom Geburtsort abwesend registriert (2). Für den „Deserteur“ hatte die Gemeinde von 1852 bis 1862 eine Geldeinlage in der Gemeindekasse verzeichnet (2). Er ist möglicherweise in die USA ausgewandert. Es gibt eine Zeichnung von Philipp Jakob Siebenpfeiffer, die z.B. als Stahlstich von Johann Georg Nordheim erschienen ist im Verlag Bibliographisches Institut Hildburghausen, einen Stich mit dem Zusatz „nach einer Zeichnung von Bolgard 1832“ im Theodor Zink Museum Kaiserslautern, der vermutlich aus der Feder von Peter Heinrich Bolgard stammt, der Siebenpfeiffer möglicherweise in seiner Oggersheimer Zeit portraitierte. Quellen: 1) Stadtarchiv Ludwigshafen Geburtsregister Oggersheim, (2) Bavarica der Bayerischen Staatsbibliothek online: Kgl. Bayer. Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Speyer 1841, Nr. 99, 18.10.1841, Beilage S.781 Kgl. Bayer. Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Speyer 1852 Nr. 31 vom 22.04.1852 und folgende Jahre Hinweis von Friedemann Seitz

Artikelaktionen

Artikelaktionen